Kleinunternehmer ist oft stärker, wenn …
- du viele Privatkunden hast
- dein Endpreis für Kunden gleich bleiben soll
- deine laufenden Kosten eher niedrig sind
- du am Anfang wenig Vorsteuer zurückholen würdest
Die meisten Rechner sagen dir nur, ob die Kleinunternehmerregelung rechtlich noch möglich ist. Diese Seite geht einen Schritt weiter: Sie zeigt dir, was für deinen Fall wirtschaftlich sinnvoller sein kann.
Prüft zuerst, ob Kleinunternehmer überhaupt noch möglich ist.
Vergleicht beide Varianten direkt mit Umsatz, Kosten und Kundenmix.
Die Ergebnisse sind für Gründer ohne Steuerwissen formuliert.
Gib unten deine groben Planwerte ein. Schon mit Schätzwerten bekommst du ein gutes erstes Gefühl, welche Variante für dich eher sinnvoll ist.
Mit diesen Umsatzwerten wäre die Kleinunternehmerregelung rechtlich noch möglich.
Die Erklärung erscheint hier direkt nach der Berechnung.
Vereinfachtes Ergebnis nach Kosten.
Vereinfachtes Ergebnis nach Kosten und Vorsteuerabzug.
Hier steht gleich, welche Variante vorne liegt.
Das hier ersetzt keine individuelle Prüfung, hilft dir aber beim groben Einordnen.
Hier steht gleich der wichtigste Grund in einem Satz.
Hier erscheint gleich die grobe Kostenmarke.
Hier erscheint gleich die grobe Privatkundenquote.
Du brauchst keine perfekte Planung. Für den Start reichen realistische Schätzwerte.
Wenn Kleinunternehmer nicht mehr möglich ist, ist die Entscheidung rechtlich schon gefallen.
Die Seite zeigt dir nicht nur das Ergebnis, sondern auch den Hauptgrund, warum es so ausfällt.
Nein. Es ist eine einfache Entscheidungshilfe für den ersten Überblick.
Weil sich die Wirkung der Umsatzsteuer bei Privatkunden oft stärker auf den Preis auswirkt als bei Firmenkunden.
Weil du bei der Regelbesteuerung die Vorsteuer auf viele Kosten zurückholen kannst.
Die Seite rechnet bewusst vereinfacht mit 19 Prozent. Sonderfälle musst du gesondert prüfen.
Wenn dir Begriffe wie Regelbesteuerung, Vorsteuer oder Break-even noch nichts sagen, lies zuerst die einfache Begriffe-Seite.